Review: Ólafur Arnalds - Another Happy Day O.S.T.
>> Montag, 5. März 2012
Im August 2008 war es als ich das erste Mal auf den Isländer Ólafur Arnalds aufmerksam geworden bin. Zusammen mit den Mädels von Amiina bildete er das Opening für die kongenialen Sigur Rós, ihres Zeichens auch Isländer. Da stand er also auf der Bühne, stammelte schüchtern ein wenig isländisches Englisch und machte einfach das, was er auch hier wieder vorweist: Klavier spielen. Und das, wo er es nie klassisch gelernt hat.
Ólafur Arnalds hat seit ein paar Jahren in Folge nun schon einen gigantischen Output, der nicht enden will. Jetzt legt er nach "Dyad 1909" mal wieder einen Filmsoundtrack vor. Um was es geht, steht hier, soll aber auch gar nicht weiter interessant sein. Hier dreht es sich um die Musik.




