Noggin Bulb

Review: Ólafur Arnalds - Another Happy Day O.S.T.

>> Montag, 5. März 2012

Im August 2008 war es als ich das erste Mal auf den Isländer Ólafur Arnalds aufmerksam geworden bin. Zusammen mit den Mädels von Amiina bildete er das Opening für die kongenialen Sigur Rós, ihres Zeichens auch Isländer. Da stand er also auf der Bühne, stammelte schüchtern ein wenig isländisches Englisch und machte einfach das, was er auch hier wieder vorweist: Klavier spielen. Und das, wo er es nie klassisch gelernt hat.
Ólafur Arnalds hat seit ein paar Jahren in Folge nun schon einen gigantischen Output, der nicht enden will. Jetzt legt er nach "Dyad 1909" mal wieder einen Filmsoundtrack vor. Um was es geht, steht hier, soll aber auch gar nicht weiter interessant sein. Hier dreht es sich um die Musik.

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Solo-Platte von Robin Pecknold?

>> Mittwoch, 22. Februar 2012

Knapp 11 Monate ist es her, da haben die Fleet Foxes ihr lang erwartetes zweites Album "Helplessness Blues" auf die Menschheit losgelassen, welches diese sogleich mit freudig schönen Klängen umschmeichelt hat. Nun wird es wohl wieder eine Weile dauern, bis das nächste Album kommt. Denkbar wäre es, dass Robin Pecknold, seines Zeichens Frontsänger der Foxes mit der durchdringenden Stimme, eine Solo-Platte veröffentlicht. Schon nach dem ersten Fleet Foxes-Album hat er einige Solo-Gigs gespielt und auch eigene Songs dazu beigesteuert. Die neueste Demo hört auf den Namen "Olivia, in a separate bed" und wurde von Robin bei Soundcloud eingestellt. Um es im Facebook-Slang zu beurteilen: Gefällt mir! Aber beurteilt das am besten selber:

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Review: Peter Broderick - How They Are

>> Dienstag, 11. Oktober 2011

Peter Broderick ist längst kein Unbekannter mehr und ist nun schon seit ein paar Jahren aus meinen Playlists kaum mehr wegzudenken.
1987 erblickte er im nordost-amerikanischen Maine das Licht der Welt und ist für seine eigenen Werke wie "Music for falling from trees" und "Home" dem ein oder anderen durchaus bekannt. Beide Alben sind ein schönes Beispiel für seine musikalische Vielfältigkeit und Brillanz. Während ersteres wunderbare neo-klassische Stücke enthält, kommt bei letzterem eher der Songwriter Peter Broderick zur Geltung. Wie auch im vorliegenden "How they are", Broderick`s letztem Album, welches bereits Ende letzten Jahres auf Bella Union erschienen ist.

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